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Regionale Schule Rheinbrohl gestaltet Schulhof und Schulgelände schülergerecht um

Schüler erhalten neue Spiel- und Klettergeräte

Förderverein unterstützt die Umgestaltung mit über 10.000 €

Mit einem ökologischen Projekttag am Samstag, dem 19.04.2008, begann die ökologische Umgestaltung des Schulhofes der Regionalen Schule Rheinbrohl:

 

  • Anlegen einer Kräuterspirale und einer Wildwiese
  • Pflanzen von zwei Vogelhecken
  • Gabionensitzbänke mit heimischen Hölzern
  • farbige Jugendbänkeoutdoor-Tischtennisplatte
  • ein offenes Klassenzimmer aus 6 massiven Eichenstämmen
  • Pflegearbeiten im BiotopBau von Nist- und Fledermauskästen
  • Projekt „Eisbär" zur Klimaveränderung
  • fachgerechtes Fällen eines morschen Baumes mit dem Förster
  • Müllsammeln in den Rheinanlagen und an Waldwegen
  • Reinigung der Sportanlagen der Schule
  • Zubereitung von vollwertig biologischen Gerichten
  • Kunst im Schulgelände (LandArt), Holz- und Steinskulpturen

 

Schulleitung, Schulträger und der Förderverein zeigten sich begeistert von den engagierten Schülern und dem Baufortschritt.

Rektor Harry Neumann und die stellvertretende Schulleiterin Jutta Becker bedankten sich bei Schülern, Lehrern, Eltern, Schulträger, Bauamt, Bauhof, den Hausmeistern sowie den zahlreichen Helfern für ihr Engagement und ihre tatkräftige Unterstützung.

Ein besonderer Dank ging an den Schulträger, Herrn Bürgermeister Michael Mahlert für die logistische und finanzielle Unterstützung sowie den Vorsitzenden des Fördervereins für die Kultur, Bildungs- und Erziehungsarbeit e.V., Herrn Martin Stoffel, der die Umgestaltung des Schulhofes sowie die Anschaffung von mehreren Spiel- und Klettergeräten mit über 10.000 € unterstützt. Diese sollen noch vor den Sommerferien aufgebaut werden.

Förderverein unterstützt Religionsprojekt "Kreuze im Alltag"

"Kreuze im Alltag" heißt das Projekt, mit dem sich die Schüler der siebten und zehnten Klassen intensiv aus einandersetzten.

Die Jugendlichen diskutierten über schwierige Themen wie Liebeskummer, Notendruck oder Arbeitslosigkeit, aber auch Zuneigung und Liebe. Hierzu erstellten sie in einem Kreuzweg fünf individuell gestaltete Kreuze, die Problemfelder des menschlichen Lebens und die Hoffnung des christlichen Glaubens symbolisieren. Mit themenbezogenen Texten verdeutlichten die Schüler die Aussagen ihrer Kunstwerke.

Mit dem Ziel, die vielen unsichtbaren Kreuze des Alltags zu erkennen, rief Lehrerin Christiane Stoffel das Projekt ins Leben. Schulleiter Harry Neumann, der Vorsitzende des Fördervereins für Kultur-, Bildungs- und Erziehungs- arbeit e.V. Martin Stoffel sowie das Team der Regionalen Schule zeigten sich von den Leistungen der Schüler sehr beeindruckt. Daher habe der Förderverein dieses herausragende Projekt sehr gerne finanziell unterstützt.